Kriminalitätszahlen

 

NRW stellt ab sofort Monatszahlen zur Kriminalität ins Netz

 

„Die lippische CDU begrüßt, dass der NRW-Innenminister Jäger nun endlich den CDU-Forderungen nachkommt und die monatliche Kriminalitätsstatistik in den Kreisen öffentlich zugänglich macht. Aber um für die Bürger ein verständliches Bild zu bekommen, brauchen wir einen statistischen Vergleich der letzten Jahre, aufgeschlüsselt nach Diebstählen, Einbrüchen, Gewaltdelikten sowie nach Personengruppen und Aufklärungsrate. Um Vergleichbarkeit zu gewährleisten, sollten diese Daten jeweils auf 100.000 Einwohner bezogen für Lippe und im Vergleich dazu für Nordrhein-Westfalen verfügbar gemacht werden“, sagt Kerstin Vieregge, die Kreisvorsitzende der lippischen CDU: „Ich werde mit meiner Fraktion den Antrag stellen, dieses im Polizeibeirat auf den Weg zu bringen.“


„Die Sicherheitsfragen der Bürger können aber nur erfolgreich bearbeitet werden, wenn wir – wie auch die CDU NRW schon seit Jahren fordert – genügend Personal gerade auch in den Kreispolizeibehörden bekommen. Vierzig Beamte in den letzten Jahren in Lippe weniger, das ist nicht hinzunehmen! Da muss das Land endlich seiner Aufgabe gerecht werden“, meint Kerstin Vieregge.

 

„Wir brauchen weiter die dezentralen Wachen in ländlichen Räumen und die Bezirksbeamten als Ansprechpartner vor Ort. Auch wenn wir in Lippe immer noch verhältnismäßig sicher leben, müssen wir das Sicherheitsempfinden der Menschen sehr ernst nehmen und mit ihnen über die Daten und Fakten offen diskutieren“, stellt Kerstin Vieregge abschließend fest.

 

Kerstin Vieregge
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